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Snowboardboots

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So wählt ihr die für euch passenden Snowboardstiefel aus

Obwohl sie sich stark von Skischuhen unterscheiden, sind beim Kauf von Snowboardboots doch zwei wichtige Kriterien zu beachten, auf die es auch bei Skischuhen ankommt: der Härtegrad (Flex) der Snowboardschuhe und wie gut euch der Snowboardstiefel passt.

Den optimalen Flex finden ...

… entsprechend eurem fahrerischen Niveau

Anfänger bis mittelstarker Fahrer: Ihr habt gerade erst mit dem Snowboarden begonnen oder lernt noch ständig dazu. Ihr macht noch viele Fehler und fahrt zu stark auf Kante, was euch aber weder davon abhält, Spaß zu haben, noch euch immer weiter zu verbessern. Ihr seid Gelegenheitsfahrer und haltet euch ausschließlich auf der Piste auf.

Fortgeschrittener Fahrer: Ihr fahrt regelmäßig und habt die Technik gut verinnerlicht, was es euch ermöglicht, euch überall ein wenig auszutoben. Ihr macht nur noch wenige Fehler und verliert selbst bei hohem Tempo nicht die Kontrolle über euer Brett.

Profi: Die Technik sitzt perfekt und ihr kommt mit allen Bedingungen klar. Das Snowboard ist ganz klar euer Freund!

Als Anfänger oder Fahrer, der noch ständig dazulernt, braucht ihr bequemes und flexibles Material. Ihr solltet weiche Snowboardboots wählen, mit denen ihr den ganzen Tag auf der Piste verbringen könnt, ohne dass euch gleich die Füße schmerzen. Als fortgeschrittener Fahrer oder Board-Experte greift ihr vornehmlich auf harte, feste Snowboardschuhe zurück, die euch volle Kontrolle über euer Bord geben.

… entsprechend dessen, was ihr auf dem Board machen wollt

Wer Sprünge wagen, Tricks zeigen und harte Landungen hinlegen will, zieht sich Snowboardstiefel an, die Stöße abkönnen und die Füße gegen Verstauchungen schützen. Freestyler werden deshalb weiche und flexible Snowboardboots wählen, weil sie mehr Beweglichkeit bieten und generell einfach deutlich bequemer sind als härtere Stiefel. Wer sich dagegen abseits der Pisten querfeldein in den Bergen austoben möchte, wird sich eher für einen mittleren Härtegrad entscheiden, der vielseitig und flexibel einsetzbar ist und sowohl im Tiefschnee als auch auf der Piste passt. Freerider und Carver, auch wenn sie nicht auf die gleiche Technik setzen, bevorzugen beide mittelharte bis steife Snowboardboots, weil diese einen sicheren Stand und optimale Boardkontrolle ermöglichen.

Wählt einen Schuh in der richtigen Größe

Grundsätzlich sind Snowboardboots dann gut, wenn ihr euch in ihnen wohlfühlt. Das Problem: Es gibt so viele verschiedene Fußformen, wie es Skifahrer gibt – und das macht die Wahl der Snowboardschuhe nicht gerade einfacher. Deshalb ist es umso wichtiger, dass ihr eure Snowboardstiefel vorm Kauf in Ruhe anprobiert. Ihr solltet euch für thermoformbare Innenschuhe entscheiden, weil diese sich an euren Fuß anpassen und diesem somit den größtmöglichen Komfort bieten. Die Boots, die ihr auswählt, sollten etwas größer sein als eure eigentliche Schuhgröße, weil ihr ja meist dicke Socken in ihnen tragen werdet. Trotzdem darf euer Fuß nicht zu viel Platz in dem Schuh haben, weil es ihm sonst am nötigen Halt fehlt. Bedenkt außerdem, dass sich das Fell in euren Snowboardschuhen mit der Zeit zusammenzieht – und wenn ihr euren Stiefel am Anfang zu groß ausgesucht habt, dann werdet ihr eines Tages Probleme bekommen.

Die verschiedenen Schnürsysteme

Das BOA-System

Das BOA-System, das aus dünnen Stahldrähten und einer kleinen Scheibe besteht, ermöglicht ein schnelles Schnüren der Snowboardstiefel: Boots anziehen, den Knopf so weit drehen, bis euer Fuß fest sitzt, fertig. Seit das System 1996 auf den Markt kam, hat es sich nicht nur in der Snowboardszene, sondern auch im Golf- und im Radrennsport bewährt und hat selbst in den Laufsport Eingang gefunden.

Das Focus-BOA-System

Es handelt sich um eine erweiterte Variante des BOA-Systems, im Grunde ein Doppel-BOA: Der Snowboardboot wird oben und unten festgeschnürt.

Das Hybrid-Schnürsystem

BOA-System und traditionelles Schnürsystem werden kombiniert, um so eine möglichst optimale Schnürung zu erreichen.

Das Speed-Zone-System

An der Außenseite des Boots befindet sich ein kleiner Griff, mit dem ihr den Schuh mit einer einzigen Bewegung schnell schnüren könnt. An dem Griff muss nur gezogen werden, um die Senkel zu schnüren. Wie beim BOA-System können auch beim Speed-Zone-System zwei Bereiche des Stiefels zugleich geschnürt werden.

Die klassische Schnürung:

Der gute alte Senkel: Er ist natürlich etwas umständlicher im Vergleich zu den vielen Innovationen, die es heutzutage gibt, weil man seine Handschuhe ausziehen muss. Dafür könnt ihr eure Snowboardstiefel auf diese manuelle Art wirklich präzis schnüren und den Schuh optimal an euren Schuh anpassen. Zugleich erlaubt euch dieses System, bei Bedarf an einigen Stellen auch etwas mehr Luft zu lassen, wenn sich der Snowboardschuh dadurch bequemer anfühlt.

Die Extras

Anders als mit Skischuhen könnt ihr mit Snowboardschuhen auch gut laufen – und außerdem sehen sie nicht nur sportlich aus, sondern sind es sogar. Sie sind bequem, weich und flexibel und unterstützen so eure Weiterentwicklung auf dem Board. Einige Modelle bieten herausnehmbare Innenschuhe, was es immens erleichtert, sie nach einem langen Snowboard-Tag im Schnee zu trocknen.

Die Tipps von Glisshop

Probiert eure neuen Snowboardboots mit Wintersocken aus, um böse Überraschungen zu vermeiden, wenn ihr auf euer Brett steigt. Wenn ihr die Snowboardstiefel anprobiert, dann steht dazu bitte auf: Euer großer Zeh muss dabei die Schuhspitze berühren, ohne dass er gequetscht wird. Geht danach in die Hocke – also in jene Haltung, die ihr auch auf dem Brett einnehmt. Euer Fuß muss dabei leicht zurückgleiten und euer Schienbein die Stiefel-Oberkante berühren. Wichtig: Ihr dürft dabei trotzdem nicht an Halt verlieren. Wenn eure Ferse zu locker sitzt, deutet das darauf hin, dass euch der Snowboardstiefel zu groß ist. Unsere Snowboard-Berater stehen euch jederzeit gern zur Seite und beraten euch bei der Auswahl eurer Snowboardboots. Kontaktiert sie einfach oder schaut im Geschäft vorbei.