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Snowboard

Warum solltet ihr euer Snowboard-Deck auf Glisshop.de kaufen?

Ihr wollt ein neues, günstiges Snowboard kaufen? Auf Glisshop.de haben wir mehrere hundert Modelle zum Tiefpreis. Wir bieten in unserem Snowboard-Bereich Herren-Snowboards, Damen-Snowboards und Kinder-Snowboards. Unterscheiden lassen sich dabei heutzutage drei große Snowboard-Bereiche: Freestyle, All-Mountain und Freeride. Die Freestyle-Snowboards sind oft flexibler und haben eine Twintip-Form sowie mitunter einen Reverse-Camber. Die All-Mountain-Boards sind vielseitiger und in der Regel direktional. Dank ihres Hybrid-Cambers kommen sie in jeder Geländeform klar. Die Freeride-Snowboards sind häufig mit Rockern ausgestattet, um im Pulverschnee klarzukommen. Rocker? Camber? Bahnhof? Egal welches Board ihr sucht: Bei Glisshop findet ihr es garantiert. Vom billigen Snowboard für Anfänger über das preiswerte Snowboard mit Allround-Charakter bis hin zu den hochwertigen Decks der großen Markenhersteller: Wir bieten euch mehr als 240 Snowboard-Modelle an. Schaut euch in unserem Sortiment um und findet euer Snowboard.

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Was ist ein Camber?

Der Camber verleiht dem Snowboard seine Eigenschaften, zum Beispiel seine Wendigkeit, seinen Grip und Pop. Wenn ihr euch ein Board aussucht, ist der Camber - also die Art der Vorspannung - eines der Kriterien, die bei der Auswahl neben Größe und eurem fahrerischen Niveau von zentraler Bedeutung sind. Zwar unterscheiden sich die Snowboards der verschiedenen Hersteller in vielen Punkten, doch findet man bei allen Boards die gleichen Camber-Typen.

Klassischer Camber (positive Vorspannung):

Der klassische Camber gleicht einem Bogen oder einer Brücke - nur Tip und Tail berühren den Boden, wenn das Snowboard flach liegt, in der Mitte gibt es keinerlei Berührungspunkte. Man spricht von einer positiven Vorspannung. Dies hat Auswirkungen auf die Eigenschaften des Boards - also seinen Pop und den Grip: Es ist griffiger und lebendiger. Die Schwierigkeit besteht darin, dass der klassische Camber kaum Fehler verzeiht und damit für Anfänger und technisch noch nicht so versierte Fahrer schwer zu beherrschen ist.

Reverse-Camber/Rocker (negative Vorspannung):

Das Gegenteil des klassischen Cambers - Tip und Tail haben keinerlei Bodenkontakt, das gebogene Board sieht ein bisschen wie eine Banane aus. Der Reverse-Camber - oder auch Rocker - sorgt für mehr Tragfähigkeit im Tiefschnee und verzeiht eher Fehler, weshalb er für Anfänger und Fahrer in der Lernphase gut geeignet ist. Rocker-Boards sind ihrer spielerischen Art wegen optimal für Freestyling und erlauben Jibs und Presses. Außerdem sind sie das perfekte Brett für Ausflüge in Pulverschnee, wo sie einfach zu lenken sind und super gleiten. Wehrmutstropfen: Das Ganze geht auf Kosten der Stabilität und des Kantendrucks bei hohen Geschwindigkeiten.

Flat Camber (keine Vorspannung):

Das Board verzeiht deutlich mehr Fehler als ein klassisches Camber-Board und bleibt stabiler als ein Rocker-Board mit negativer Vorspannung. Zwischen den Bindungen liegt das Board flach auf dem Boden, an Tip und Tail hat es Rocker. So gleitet es gut im Tiefschnee und bietet dort eine Menge Auftrieb. Ein guter Kompromiss für alle, die noch nicht zu 100 % sicher auf ihrem Deck stehen.

Hybrid/W-Rocker:

Der W-Rocker ist eine Mischform aus verschiedenen Vorspannungsarten. Betrachtet man ein Hybrid-Board, dann weist es ein Wellenprofil auf - beziehungsweise eine W-Form, weshalb es auch W-Rocker genannt wird. Zwischen den Bindungen ein Rocker, unter den Bindungen ein klassischer Camber und an Tip und Tail schließlich wieder ein Rocker - so soll es die Vorzüge von klassischer Vorspannung (Grip, Dynamik, Pop) und negativer Vorspannung (Fehlertoleranz und Tragfähigkeit im Tiefschnee) miteinander kombinieren. Wir sind der Meinung, dass diese Form den Erwartungen des größten Teils der Snowboarder entspricht.

Camber-Rocker:

Auch hierbei handelt es sich um eine Mischform, doch erfolgt die Konstruktion praktisch genau entgegengesetzt dem W-Rocker: Zwischen den Bindungen ein klassischer Camber und in Richtung Tip und Tail ein Rocker. Diese Kombi ermöglicht sowohl Pop und Kantenkontrolle als auch spielerisches Fahren und Tragfähigkeit im Pulverschnee.

Freeride:

Klassischer Camber zwischen den Bindungen und ein fetter Rocker am Tip: So erhaltet ihr ein Board mit extrem viel Power und Grip sowie einer hohen Stabilität bei hohen Geschwindigkeiten und zudem guten Gleiteigenschaften und mächtig Auftrieb im Tiefschnee.

Woher kommt eigentlich der Rocker?

Während das Snowboard an sich und sein Aufbau stark von Ski beeinflusst sind, ist das beim Rocker genau umgekehrt. Hier kamen die wegweisenden Entwicklungen aus dem Snowboardbereich, wo man versuchte, Drehungen zu erleichtern und die Performance im Tiefschnee zu verbessern. Diese Ideen haben später auch Eingang in den Skisektor gefunden. Dank der zahlreichen Versuche rund um die Rockerform an der Schaufel sind Rocker heute zu einem ganz alltäglichen Element an jedem Snowboard geworden, vor allem an Freeride-Boards.