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Airbags

Welchen Airbag wählt ihr zum Freeride aus?

Ihr wollt ein paar unberührte Hänge befahren, eure Spuren im Pulverschnee hinterlassen und mit den Kumpels Spaß haben. Freeride - egal ob auf Ski oder Snowboard - sorgt für einzigartige Erlebnisse und eröffnet euch atemberaubende Panoramen fernab der Massen und des Rummels auf der Skistation. Aber so schön die weiten, weißen Landschaften auch sind, so viele Gefahren lauern in ihnen. Ein Airbag oder ein Airbag-Rucksack ist aktuell der beste Schutz bei Lawinen. Natürlich ist das keine Garantie für alles, aber momentan das System, mit dem eure Chancen am besten stehen, dass ihr heil aus einer Lawine herauskommt.

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Hilfe beim Kauf eines Airbags für Freeride zum Schutz bei Lawinen

Beim Freeride ist die Gefahr von Lawinen stets präsent und sehr konkret. Keiner präpariert die Piste und niemand sprengt die Wege frei, damit ihr sicher durch den Schnee kommt. Bevor ihr euch abseits der Pisten austoben könnt, solltet ihr ganz klar prüfen, wie hoch die Lawinengefahr ist. Beschäftigt euch mit dem Wetter der letzten Tage und fahrt vor allem nicht ohne komplette Sicherheitsausrüstung los.

Was gehört beim Freeride zur Sicherheitsausrüstung dazu?

An allererster Stelle stehen drei Dinge, ohne die ihr auf keinen Fall auskommt: Schaufel, Lawinensonde und LVS-Gerät. Diese drei Elemente sorgen dafür, dass ihr nach einem Lawinenabgang unter dem Schnee gefunden werdet oder selbst zum Retter werdet, wenn andere Menschen von einer Lawine verschüttet wurden. Zusätzlich zu diesem Equipment greifen mehr und mehr Freerider zu einem Anti-Lawinen-Airbag respektive Airbag-Rucksack. Ob nun mit Gas oder Turbinentechnik: Die Airbags sorgen bei einer Lawine für einen zusätzlichen Schutz.

Wie funktioniert ein Anti-Lawinen-Airbag?

Bei Studien zu Lawinen hat sich gezeigt, dass große Schneeblöcke eher an der Oberfläche bleiben, während kleinere nach unten durchrutschen. Für die Sicherheitsspezialisten bestand die Denksport-Aufgabe nun darin zu überlegen, wie sie dieses Wissen für eure Sicherheit nutzen können. So entstanden die ersten Airbags.

Das Prinzip ist ganz einfach: Wenn große Teile an der Oberfläche bleiben, genügt es, den Skifahrer so groß wie möglich zu machen. Die großen Hersteller wie Scott, Abs, K2, Pieps und BCA haben also die Idee der Airbags in Autos auf einen Ski-Rucksack übertragen. Eine kleine Druck-Gasflasche, ein Airbag im Rucksack und ein Auslöseset mit einem ergonomischen Auslöseknopf: Mehr braucht es nicht. Wenn eine Lawine abgeht, drückt man auf den Knopf, woraufhin Gas in den Airbag gepustet und dieser aufgeblasen wird - auf 150 bis 200 Liter in nur wenigen Sekunden. Dieses System bietet natürlich auch keinen hundertprozentigen Schutz und ist nicht frei von Schwächen, hat aber im Ernstfall schon bewiesen, dass es die Wahrscheinlichkeit, heil aus einer Lawine herauszukommen, signifikant erhöht.

In den vergangenen Jahren sind darüber hinaus auch Airbag-Systeme auf den Markt gekommen, die nicht mittels Gaskartusche, sondern über elektrische Turbinen aufgeblasen werden. Ihr zieht am Schalter und die Turbine bläst den Airbag im Rekordtempo auf. Das ist eine gute Alternative zum Gas, das gerade bei Flügen zu Problemen führen kann. Zudem könnt ihr die Gaskartuschen nur einmal verwenden. Mit der Turbinenlösung könnt ihr trainieren, was passiert, wenn sich der Airbag aufbläst. Hier genügt es, die Batterie hin und wieder aufzuladen, damit die Technik stets einsatzbereit ist.

Wie ladet ihr einen Airbag-Rucksack wieder auf?

Wenn der Airbag auslöst, leert sich die gesamte Gaskartusche in den Airbag. Ihr müsst dann also das Set austauschen und neu bestücken. Ihr habt dann die Wahl zwischen einer Metallflasche, die nicht so teuer, aber relativ schwer ist, und einer Carbon-Flasche, die weniger wiegt, aber auch um einiges mehr kostet.

Vervollständigt eure Sicherheitsausrüstung mit einem Anti-Lawinen-Airbag der neuesten Generation.