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Rückenprotektoren

Welcher Rücken-Protektor ist der beste?

Der Rücken muss durch Protektoren besonders stark vor Verletzungen vor allem der Wirbelsäule geschützt werden. Rückenprotektoren sind deshalb vor allem im Snowpark unverzichtbar und Profis tragen sie schon seit geraumer Zeit. Mit mehr als 20 verschiedenen Rückenschutz-Modellen ist der Zubehör-Bereich von Glisshop bestens bestückt. Hier findet ihr einfache Rückenprotektoren zu einem günstigen Preis, kurze und lange Rückenschützer und auch komplette Schutzwesten mit einem integrierten Rückenteil samt Schaumstoff-Schutz.

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Hilfe beim Kauf eines guten Rücken-Protektors

Neben Kopfverletzungen sind jene am Rücken die schwersten. Die Folge eines Sturzes auf den Rücken im Snowpark oder beim Freeride, nachdem ihr von einem Felsvorsprung gesprungen seid, sind häufig irreversible Schäden. Deshalb ist es zwingend notwendig, dass ihr einen Rückenschützer tragt, wenn ihr mit den Ski oder auf dem Snowboard unterwegs seid. Auch wenn ein Rückenprotektor keine Wunder vollbringen kann, so stellt er doch zumindest einen zusätzlichen Schutz dar.

Was kosten gute Rückenprotektoren?

Das billigste Modell ist ein Basis-Protektor mit zwei Trägern und einem Bauchgurt. Er schützt die Wirbelsäule, ist aber nicht zwangsläufig die bequemste Lösung. Im oberen Preissegment findet ihr Schutzjacken, in die der Rückenprotektor direkt mit integriert ist und die mit Schaumstoff gepolstert sind. Diese Modelle sind komfortabler und ihr werdet sie schon bald gar nicht mehr spüren. Generell lässt sich dabei feststellen, dass die Rückenprotektoren leichter und bequemer werden, je höher ihr im Preis steigt. Am Ende hängt alles davon ab, wofür ihr den Schützer verwenden wollt. Wenn ihr den ganzen Tag beim Freestyle im Park zubringt, solltet ihr lieber nicht zu knauserig sein. Legt euch einen wirklich guten Rückenprotektor zu. Den könnt ihr dann den ganzen Winter über verwenden. Falls ihr dagegen nur hin und wieder ein paar Sprünge auf den Kickern im Park wagen wollt, tut es auch eines der einfachen Modelle.

Wie funktioniert ein Rückenprotektor?

Der Rückenprotektor ist eine Art Panzer, der die Wirbelsäule des Fahrers bedeckt und damit schützt. Bei einem Sturz auf den Rücken zum Beispiel auf einem Fels oder in der Halfpipe dienen Rücken-Protektoren als steifes Schutzschild und verhindern so manche Traumata. Der Protektor ist zudem mit Schaumstoff gepolstert, der möglichst viel von der Energie eines Stoßes wegnimmt. Damit der Rückenschutz optimal wirkt, solltet ihr darauf achten, ein Modell in der richtigen Größe zu wählen, um zu verhindern, dass er hin und her rutscht.

Ein guter Schutz ist natürlich das A und O, aber deshalb wollt ihr euch auch nicht gleich in einer Ritterrüstung aus dem Mittelalter wiederfinden. Der perfekte Rücken-Protektor lässt euch deshalb eine hohe Bewegungsfreiheit für eure Tricks. Wir von Glisshop haben deshalb alle Modelle in unserem Sortiment behutsam ausgesucht und dabei auf das Angebot der großen Marken zurückgegriffen. Mit den Rückenprotektoren von Rossignol, Scott, Arva, Icetools, Dainese und einigen anderen seid ihr dank der neuesten Innovationen im Bereich Sicherheit stets gut geschützt unterwegs.

Welche Unterschiede gibt es zwischen den einzelnen Rücken-Protektoren?

Neben dem Tragekomfort und dem Gewicht finden sich je nach Preis auch noch einige andere Unterschiede zwischen den einzelnen Modellen. So ist die Action Vest von Arva, die von Xavier de le Rue höchstpersönlich entwickelt wurde, mit einem RECCO-Reflektor ausgestattet, der es Rettungsteams hilft, Lawinenopfer zu orten. Einige andere Protektoren entsprechen etwa dem Level 2 der Norm CE EN 1621/2, was bedeutet, dass die Kraft, die bei einem Aufprall auf den Rücken wirkt, im Schnitt im Vergleich zu normalen Protektoren nochmals halbiert wird. Wenn ihr also zwischen zwei Schalen schwankt, die ähnlich viel kosten, dann empfehlen wir euch das Modell mit dem Level-2-Schutz. Euer Rücken wird es euch danken.

Verzichtet auf jegliches Risiko und sucht euch einen unserer Rückenprotektoren aus.