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Damen-Snowboard

Was zeichnet ein gutes Snowboard-Deck für Frauen aus?

Es sollte vor allem spielerisch und lebhaft sein, damit ihr euch weiterentwickeln könnt. Die Hersteller der großen Snowboard-Marken haben zugängliche Damen-Decks entwickelt, die dennoch leistungsstark sind und jenen der Männer in nichts nachstehen. Sie haben einen spielerischen Freestyle-Charakter und sind direkt im Freeride. Die Snowboard-Decks für Damen begeistern die besten Fahrerinnen der Welt - warum also nicht auch euch?

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Guide zum Kauf eines Damen-Snowboards

Ihr fragt euch, wie ihr das passende Damen-Snowboard findet? Keine Panik: Die Mädels aus dem Glisshop-Team helfen euch gern bei der Auswahl.

Sagt uns, wie ihr fahrt, und wir sagen euch, welches Snowboard-Deck ihr braucht!

Wenn euer Hauptziel darin besteht, Lernfortschritte zu erzielen, braucht ihr ein nachgiebiges Deck, mit dem ihr leicht in die Kurven kommt, eure ersten Freestyle-Tricks zaubert und eure ersten Ausflüge abseits der Pisten unternehmt. Ideal ist für euch ein progressives Damen-Snowboard, das ihr intuitiv steuern könnt und das preisgünstig ist.

Falls ihr die meiste Zeit im Park verbringt, seid ihr auf der Suche nach einem spielerischen Board, das flexibel ist und sich leicht steuern lässt. Diese Art von Decks gibt es bereits für geringes Geld, denn ihr findet im Frauen-Bereich bereits sehr gute Freestyle-Boards für einen guten Preis.

Solltet ihr ein bisschen von allem machen wollen, dann schaut euch unter den Allround-Snowboards um, die gute Carving-Qualitäten mit einem Rocker vereinen, der euch durch den Pulverschnee trägt. Das Deck sollte dabei zugänglich sein für Freestyle, sucht euch also möglichst kein allzu steifes Brett aus. Preistechnisch bewegt ihr euch bei diesem Damen-Deck-Typ im mittleren Preissegment respektive bei den hochwertigen Marken-Snowboards.

Und wenn ihr auf Freeride und flotte Schwünge abfahrt, also den größten Teil eurer Zeit abseits der Pisten zubringt, dann braucht ihr ein Board, das guten Auftrieb im Pulverschnee bietet, zudem einen starken Halt und in jedem Gelände bei allen Schneebedingungen klarkommt. Beim Preis könnt ihr keine Abstriche machen, denn ein gutes Freeride-Snowboard findet ihr definitiv nur im hochwertigen Markenbereich.

Reverse-Camber, Hybrid-Camber - was soll das heißen?

Jede Marke hat ihre eigenen Bezeichnungen für die Art des Cambers bei ihren Damen-Snowboards. Für Neulinge ist es alles andere als leicht, sich durch die Begrifflichkeiten zu finden.

Reverse-Camber, Rocker, Bananen-Camber:

Auf einem Deck mit einem Reverse-Camber berühren weder Tail noch Nose den Boden. Das Deck ist deshalb besonders spielerisch für Freestyle-Aktivitäten und wartet mit einer Menge Auftrieb im Pulverschnee auf. Der Rocker kann dabei mehr oder weniger stark betont, also ausgearbeitet sein.

Flat Camber, flacher Camber:

Das Board hat im Grunde weder Camber, noch Rocker, sondern liegt ziemlich flach auf dem Boden auf. Es ist vielseitiger und stabiler als ein Reverse-Board, zudem spielerisch, beweglich und zugänglich.

Hybrid-Camber, W-Camber, Gullwing:

Jede Marke hat ihre eigenen Bezeichnungen für Mix-Camber, die einen Reverse-Camber mit einem klassischen Camber kombinieren. Und jeder Herseller wartet auch mit seiner eigenen "Dosierung" auf. Oft ist der Camber zwischen den Bindungen umgekehrt, also reverse, sowie klassisch unter den Bindungen. Andere Boards haben zwischen den Füßen einen klassischen Camber und zu den Extremitäten hin jeweils Rocker. Diese Kombination der Camber-Arten ermöglicht es, dass ihr von den Vorzügen sowohl der Rocker als auch des klassischen Cambers profitiert, wodurch das Board lebhafter wird und mehr Pop bekommt, ohne dass es dabei an Grip und Stabilität einbüßt.