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Amplid Snowboardbindung Proton C.I Präsentation

Amplid

Kundenbewertungen

Snowboardbindung Amplid Proton C.I

Amplid Snowboardbindung Proton C.I Präsentation
Amplid Snowboardbindung Proton C.I Profilansicht
Amplid Snowboardbindung Proton C.I Vorderansicht
Amplid Snowboardbindung Proton C.I Rückansicht

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Marke Amplid

Snowboardbindung Amplid Proton C.I

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  • Winter 2027
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Produktbeschreibung — Proton C.I

Die Amplid Proton C.I. ist die Freeride-Bindung aus dem Amplid-Katalog für Rider, die Präzision suchen, ohne dabei auf Fahrgefühl verzichten zu wollen. Das Gehäuse aus spritzgegossenem Nylon mit Carbonfaserverstärkung verleiht ihr einen robusten Charakter: steif, wo es darauf ankommt, direkt in der Kraftübertragung und mit geringem Gewicht, um das Setup nicht zu beschweren. Eine Bindung, die dafür konzipiert ist, auf anspruchsvollem Gelände schnell und kraftvoll unterwegs zu sein.

Was kann die Amplid Proton C.I.-Bindung?

Die Proton C.I. ist für Freeride und Off-Piste-Touren konzipiert, bei denen jeder Tritt zählt. Wenn der Schnee wechselhaft, weich oder quergepreßt ist, erfolgt die Kraftübertragung unmittelbar: Was du mit dem Fuß machst, überträgt sich direkt und ohne Verzögerung auf das Board. Sowohl Spoiler als auch Basis weisen einen festen Flex auf, was sich in einem festen Halt und einem präzisen Ansprechverhalten in anspruchsvollen Kurven niederschlägt. Das klassische Anlegesystem mit zwei Riemen und Ratschen ist ein bewährter Klassiker im Snowboardbereich: Du stellst die Spannung bei jeder Session präzise ein und kannst loslegen.

Für wen ist die Amplid Proton C.I. Bindung gedacht?

Die Proton C.I. richtet sich an fortgeschrittene bis erfahrene Rider, die eine Bindung suchen, bei der keine Zweifel hinsichtlich des Ansprechverhaltens unter dem Fuß bestehen. Der Halt ist bequem für lange Sessions im offenen Gelände, ohne störende Druckstellen.

  • Der Rider, der auf allen Schneeverhältnissen hart carven und schnell fahren möchte
  • Der Freerider, der regelmäßig abseits der Pisten unterwegs ist und unter allen Umständen Kontrolle haben möchte
  • Derjenige, der ein präzises und anspruchsvolles Setup auf einem Off-Piste-Board zusammenstellt

Zu bevorzugen, wenn ihr eine reaktionsschnelle und direkte Bindung für anspruchsvolles Gelände wollt.

Zu vermeiden, wenn ihr eine flexible und fehlerverzeihende Bindung für Freestyle oder Jumps sucht.

Was sind die wichtigsten Eigenschaften der Amplid Proton C.I.-Bindung?

Reaktionsfreudigkeit

Präzision

Komfort

Lassen sich die Riemen der Proton C.I. ohne Werkzeug einstellen?

Ja, die Länge des Knöchelriemens lässt sich direkt von Hand einstellen, ganz ohne Schlüssel oder Schraubendreher. Sie passen den Halt in Sekundenschnelle an Ihren Stiefel an, sogar mit Handschuhen.

Was bietet das mit Carbonfasern verstärkte Nylon-Chassis im Vergleich zu herkömmlichem Nylon?

Das mit Carbonfasern verstärkte Nylon ist steifer und leichter als Standard-Nylon, was die Kraftübertragung verbessert, ohne die Bindung schwerer zu machen. Das konkrete Ergebnis: Ihr Board reagiert schneller auf Ihre Einwirkungen, insbesondere in Kurven bei hoher Geschwindigkeit.

Dämpft die EVA-Grundplatte Stöße auf hartem Schnee gut ab?

Die unter der Basisplatte angeordnete EVA-Schicht dämpft Vibrationen und Stöße, insbesondere auf hartem oder vereistem Schnee. Außerdem bewahrt sie den natürlichen Flex Ihres Boards, indem sie verhindert, dass die Bindung diesen einschränkt.

Brice

Snowboard-Experte

"Jeder hat seinen eigenen Stil - und das Material sollte dazu passen. Freestyle, Freeride, Splitboard: Mir ist wichtig, dass ihr bei uns das findet, wonach ihr sucht. Ruft mich unter +44 (0) 20 3129 3301 an."

Technische Daten Snowboardbindung Proton C.I

  • Jahr

    Winter 2027
  • Einstiegssystem

    Klassisch
  • Niveau

    Mittelstark - Fortgeschritten
  • Kategorie

    Freeride
  • Kompatibilität Burton ICS

    Ja
  • Kompatibilität Inlet 4X4

    Ja
  • Referenznummer

    H27AMPLBIN592901
  • Geschlecht

    Herren
    Damen
  • Komfort

    4
  • Reaktivität

    5
  • Steifigkeit der Grundplatte

    4
  • Steifigkeit Highback

    4
  • Steifigkeit Straps

    4
  • Robustheit

    4

Beratung und Hilfe bei der Auswahl

Für optimalen Komfort und Sicherheit auf dem Schnee müssen Ihre Bindungen richtig eingestellt sein. Dazu benötigen Sie einen Kreuzschraubenzieher, mit dem Sie die unter den Bindungsplatten angebrachten Schrauben lockern und entfernen können (4 bei den meisten Boards, 3 bei einigen Burton-Boards und 2 bei Burton-Boards mit ICS-System, die die Anbringung einer Burton-EST-Bindung erfordern). Achtung, manchmal sind die Bindungsplatten nicht sichtbar und es müssen erst andere Bestandteile der Bindung abgeschraubt werden.

1.  Position der Bindungen:

Zuerst müssen die Bindungen auf dem Board positioniert werden: Goofy = rechter Fuß nach vorn, Regular = linker Fuß nach vorn.

2. Abstand der Bindungen voneinander:

Sollten Sie keine besonderen Vorlieben haben, empfehlen wir Ihnen, die Bindungen entsprechend der Markierungen (soweit vorhanden) anzubringen. Somit entspricht der Abstand Ihrer Füße auf dem Board in etwa dem Standard. Sollten Sie mit diesem nicht zurechtkommen, können Sie ihn noch nachträglich ändern.

3. Der Winkel der Bindungen:

Schließlich wählen Sie den Winkel Ihrer Bindungen, also deren Ausrichtung. Drehen Sie die Scheibe, bis sie den richtigen Winkel gefunden haben, beachten Sie dabei die Markierungen (Vorsicht: Tun Sie dies nicht, während die Bindungen auf dem Brett fixiert sind, und üben Sie nicht zu viel Kraft aus, da sonst die Rasterzähne der Scheiben beschädigt werden können).

Die Einstellung erfolgt in Dreierschritten (eine Markierung entspricht drei Grad). Die Standardeinstellung für Anfänger und Fahrer, die auf der Piste unterwegs sind und noch kein eigenes Material hatten, beträgt 15 Grad für den vorderen Fuß und 0 Grad für den hinteren.

Für Freestyle- oder einfach einen gemütlicheren Fahrstil können Sie die sogenannte Entenfuß-Position einstellen: Beide Füße sind nach außen geöffnet, was zwar komisch aussieht und am Anfang auch gewöhnungsbedürftig ist, aber tatsächlich überaus bequem ist. Der vordere Fuß bleibt dabei bei 15 Grad und der hintere wird am Anfang zunächst auf -3 oder -6 Grad eingestellt. Wenn man schon etwas mehr Übung hat oder sich wirklich im Freestyle probieren will, dann ist eine waschechte Entenfuß-Einstellung denkbar, d.h. vorn 15 Grad und hinten -15 Grad. Switches und Rotationen sind dann ohne Weiteres machbar.

Letztendlich gibt es noch die Option, die beim Freeriding/Carving gefragt ist: Beide Füße werden nach vorn in Richtung Hang positioniert. Letztendlich sollten Sie die verschiedenen Positionen einfach ausprobieren, um die für Sie passende und angenehmste zu finden. Wir empfehlen, am Vorderfuß nicht unter 15 Grad zu gehen. Doch ansonsten können Sie ruhig nach längeren Rides mehrmals kleine Änderungen vornehmen.