Freestyle-Ski
Ihr sucht einen Freestyle-Ski, um in diesem Winter im Park voll abzugehen?
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Der Salomon E Qst Park wurde für vielseitigen Freestyle entwickelt und vereint einen reaktionsfreudigen Pappelkern, klassische Camber, leichten Rocker und beruhigende Stabilität über das gesamte Skigebiet.
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Der Ski Salomon QST Spark ist äußerst vielseitig und richtet sich an Einsteiger bis fortgeschrittene Skifahrer. Er eignet sich für den Einsatz auf jedem Gelände, bietet hervorragenden Kantengriff, gute Reaktionsfähigkeit und etwas Auftrieb im Pulverschnee.
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Der Revolt 96 von Völkl ist ein vielseitiger Freestyle-All-Mountain-Ski, der Präzision, Stabilität und Verspieltheit vereint und ideal für Park, Piste und Abstecher ins Gelände ist.
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Der vielseitige und spielerische Ski Fly 90 Women von Movement ist ideal für mittlere bis erfahrene All-Mountain-Freestylerinnen.
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Der Bent 90 von Atomic ist ein spielerischer und vielseitiger All-Mountain Freestyle-Ski und ideal für mittelstarke bis fortgeschrittene Freestyler, die ihre Grenzen erweitern wollen.
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Der Faction Studio 1 ist ein Allround Freestyle-Ski, der sich spielerisch und stabil fährt und für mittelstarke bis fortgeschrittene Park-Jünger ausgelegt ist.
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Der Faction Studio 0 Multicolore ist ein robuster und präziser Hardcore Freestyle-Ski, der in der Halfpipe und im Snowpark begeistert und einen explosiven Pop bietet.
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Der Freestyle-All-Mountain-Ski Sprayer Pro Xpress von Rossignol ist spaßorientiert und kreativ und ideal für Freestyle auf der Piste und im Snowpark. Mit seinem Holzkern und der Cap-Struktur ist er agil und bietet einen soliden Pop.
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Der Volkl Revolt 84 ist ein vielseitiger Freestyle-Ski, ideal für erfahrene Skifahrer, die Leistung und Kreativität im Snowpark und darüber hinaus suchen.
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Der Kinderski Nightstick Jr (91-121) von Fischer zeichnet sich durch seine Vielseitigkeit aus und begleitet die Fortschritte der jungen Freestyle-Skifahrer.
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Der Alpinski Atomic Bent Decode begleitet Skifahrer, die auf der Suche nach Vielseitigkeit sind, sowohl im Snowpark als auch im gesamten Skigebiet.
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Der Armada Arv 88 Black Edition ist ein eleganter und langlebiger All-Mountain-Freestyle-Ski, der Agilität und Stabilität für mittlere bis fortgeschrittene Skifahrer bietet.
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Der Line Blend ist ein spielerischer, flexibler und vielseitiger Freestyle All-Mountain-Ski und ideal für alle, die ihren Stil entwickeln und sich in jedem Schneetyp vergnügen wollen.
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Der Movement Fly 95 Women Ski wurde für All-Mountain Freestyle entwickelt und bietet Vielseitigkeit, Wendigkeit und Spielbarkeit für fortgeschrittene bis hin zu fortgeschrittenen Skifahrerinnen.
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Der Damenski Rossignol Trixie Pro Xpress ist ein Freestyle-Allrounder mit einem FS All-Mountain-Profil und einem Double Rocker. Perfekt für Anfängerinnen und mittelstarke Fahrerinnen.
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Das Ski Freestyle Nightstick Team von Fischer begleitet die jüngsten Rider bei ihren Fortschritten auf der Piste und im Snowpark.
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Der Kinderski Fischer Nightstick Jr (131-151) eignet sich für junge Skifahrer, die ein vielseitiges Modell für den Freestyle suchen.
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Der Movement Fly 92 ist ein agiler, dynamischer und stabiler Allround Freestyle-Ski und ideal für Rider, die gern neue ausprobieren und den Schnee abseits der Pisten erkunden.
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Der Fly 90 Women von Movement ist ein leichter und reaktiver Allround-Ski, der ideal für mittelstarke bis fortgeschrittene Skifahrerinnen ist, die ein Fun-Modell suchen, um auf der gesamten Skistation Spaß zu haben.
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Freestyle-Ski oder Freeride-Ski – worin liegt der Unterschied?
Vielleicht fragen sich einige von Ihnen, worin genau der Unterschied zwischen einem Freestyle-Ski und einem Freeride-Ski besteht. Um diese Frage zu beantworten, beginnen wir mit den Grundlagen: der Definition dieser beiden unterschiedlichen Disziplinen.
Vom Akrobatik-Ski zum Freestyle-Ski
Der Freestyle-Ski ist die Weiterentwicklung des Akrobatik-Skis. Er wird traditionell im Snowpark gefahren, auf sogenannten „geshapten“ Schneeelementen sowie auf vorgefertigten Modulen wie Rails, Boxen oder Ledges. Freestyle kann aber auch in anderen Umgebungen stattfinden – etwa im Street-Bereich oder im Gelände. Unabhängig vom Ort bleibt das Ziel dasselbe: Der Rider möchte Tricks mit möglichst viel Stil ausführen. Sowohl Freestyle- als auch Akrobatik-Ski sind olympische Disziplinen. Während der Akrobatik-Ski die Disziplinen Buckelpiste, Aerials und Skicross umfasst, gehören zum Freestyle-Ski Slopestyle, Halfpipe und Big Air. Diese alpinen Skidisziplinen sind Teil des Internationalen Skiverbands (FIS). Hochkarätige Freestyle-Wettkämpfe finden auch bei den Winter X Games statt – ebenfalls mit Slopestyle, Halfpipe und Big Air. Seit 2020 gibt es zudem ein neues Format: den Knuckle Huck, bei dem es vor allem um Stil, Spaß und Kreativität geht.
Freeride-Ski – für Bergliebhaber und Abenteurer
Der Freeride-Ski ist stärker mit dem Gelände verbunden – dem Off-Piste-Bereich. Freeriden bedeutet, auf unpräparierten Hängen abseits der Pisten zu fahren. Dabei geht es nicht um Tricks, sondern um Technik und Kontrolle – unabhängig von den Schneeverhältnissen. Zudem sind Kenntnisse in Lawinensicherheit, Wetterkunde und Schneedeckenaufbau gefragt. Freeride ist keine olympische Disziplin, hat aber mit dem renommierten Freeride World Tour eine eigene internationale Wettkampfserie, die auf einigen der spektakulärsten Berge der Welt ausgetragen wird.
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Und mein Twin-Tip-Ski – ist der Freeride oder Freestyle?
Unterschiedliche Disziplinen bedeuten auch unterschiedliche Eigenschaften. Freestyle-Ski sind meist Twin-Tip-Modelle, um auch rückwärts (im Switch) fahren zu können – was bei Freeride-Ski nicht zwingend der Fall ist. Manche Freestyle-Ski sind schmaler unter der Bindung, da sie für den Park konzipiert sind, während Freeride-Ski mindestens 100 mm Mittelbreite (bis zu 115–130 mm) aufweisen, um in tiefem Powder optimal zu funktionieren. Auch der Flex unterscheidet sich: Freestyle-Ski sind in der Regel weicher und symmetrisch abgestimmt, Freeride-Ski dagegen steifer und meist direktional.
Freestyle-Backcountry-Ski – eine Mischung aus Freeride- und Freestyle-Shape?
Einige Ski liegen genau zwischen Freeride und Freestyle – sogenannte Freestyle-Backcountry-Ski. Sie sind breit genug, um im Powder zu gleiten, und gleichzeitig Twin-Tip, um Switch fahren zu können. Im FS BC (FreeStyle BackCountry) findet man also breite, beidseitig aufgebogene Ski mit langem Radius für Stabilität sowie klassischem Camber und Double Rocker für Auftrieb und Wendigkeit. Freestyle-Backcountry ist bislang (noch) keine olympische Disziplin. Hier finden Sie unsere Auswahl an Backcountry-Ski!
Technisch betrachtet unterscheiden sich Freestyle- und Freeride-Ski auch im Shape, im Outline und in der Position der Bindung. Ein Freestyle-Ski ist meist Twin-Tip, also symmetrisch gebaut, mit zentrierter Bindungsposition. So bleibt der Schwerpunkt ausgeglichen – ideal für Tricks vorwärts und rückwärts. Ein Freeride-Ski hingegen ist stärker tailliert, mit zurückversetzter Bindung, was ihn direktional macht. Dadurch fährt er sich stabiler in Kurven und bietet besseren Auftrieb. Backcountry-Freestyle-Ski kombinieren häufig beide Eigenschaften ausgewogen.
Wie wählt man den richtigen Freestyle-Ski?
Neben der passenden Skilänge, die Ihrer Körpergröße entsprechen sollte, hängt die Wahl eines Freestyle-Skis von drei Hauptkriterien ab: Flex, Camber-Profil und Mittelbreite.
Wie bei jeder alpinen Skidisziplin gilt: Je steifer der Ski, desto anspruchsvoller ist er zu fahren. Wählen Sie also ein Modell, das zu Ihrem Können und Ihrem Einsatzbereich passt. Es geht nicht darum, den „besten“ Freestyle-Ski zu finden, sondern den am besten geeigneten. Ein zu weicher Ski im Halfpipe oder Backcountry-Freestyle wird keine Top-Performance liefern. Wenn Sie dagegen Urban-Freestyle oder Jib-Tricks bevorzugen, empfiehlt sich ein weicheres Modell – auch für erfahrene Fahrer.
Freestyle-Ski sind fast immer Twin-Tip, also bidirektional. Sie ermöglichen das Fahren vorwärts und rückwärts (Switch). Je nach Fahrstil und Können gibt es verschiedene Camber-Profile. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Haupttypen: klassischen Vollcamber und klassischen Camber mit Double Rocker. Letzterer bietet mehr Wendigkeit, leichteres Einlenken und besseren Auftrieb – ideal für Jib, Slopestyle oder Backcountry-Freestyle.
Welche Mittelbreite für Freestyle-Ski?
Die Mittelbreite sollte an die Schneeverhältnisse angepasst sein. Für Backcountry-Freestyle-Ski, die im Tiefschnee gefahren werden, empfiehlt sich eine Mittelbreite ab 105 mm. Für Park- oder Halfpipe-Ski reicht eine Breite um 90 mm unter der Bindung.
Welche Skilänge für Freestyle-Ski?
Die Länge eines Freestyle-Skis richtet sich nach Ihrer Körpergröße und Ihrem Fahrstil.
Für vielseitige Freestyle-Ski wählen Sie ein Modell, das 0 bis 10 cm kürzer als Ihre Körpergröße ist, wenn Sie zwischen Piste, Park und Gelände variieren möchten. Für reinen Parkeinsatz sollte der Ski 5 bis 10 cm kürzer sein – das erhöht die Verspieltheit und Wendigkeit bei Tricks.
Für Park- und Halfpipe-Fahrer empfiehlt sich ein Ski in Körpergröße, für Jib-Fahrer (Rails, Boxen etc.) ein etwas kürzeres Modell.
Für Freestyle-Backcountry dagegen sollte der Ski 5 bis 10 cm länger als Ihre Körpergröße sein, um mehr Auftrieb und Stabilität zu bieten.
Sehen Sie sich unser ausführliches Tutorial an, um die richtige Freestyle-Skilänge zu wählen!
Welchen Freestyle-Ski soll ich wählen?
Jetzt haben Sie alle wichtigen Informationen, um Ihren Freestyle-Ski auszuwählen! Zusammengefasst hängt die Wahl von Ihrer Körpergröße, Ihrem Fahrkönnen, Ihrem Stil und dem bevorzugten Terrain ab. Danach entscheiden Design, Marke und Preis. Auf dieser Seite finden Sie alle bei Glisshop erhältlichen Freestyle-Ski. Oder stöbern Sie direkt in den Modellen einer bestimmten Marke – etwa den Freestyle-Ski von Line oder Black Crows!
Welche sind die besten Freestyle-Ski-Marken?
Einige Marken sind in der Freestyle-Szene besonders renommiert. Zu nennen sind vor allem Armada und Faction – reine Freeski-Marken mit einer großen Auswahl an Twin-Tip-Ski, die Sie auch im Set mit Bindung finden. Neben diesen Spezialisten bieten auch Allround-Marken hervorragende Freestyle-Modelle: Salomon und Rossignol aus Frankreich, K2 aus den USA, Völkl aus Deutschland oder Atomic aus Österreich.
Die Freestyle-Ski von Faction
Die Schweizer Marke Faction bringt Jahr für Jahr überarbeitete Kultmodelle heraus, wie die Prodigy-Serie, die es in Herren- und Damenversionen sowie in verschiedenen Breiten gibt – für Freestyle auf unterschiedlichstem Terrain. Beispiele sind der Prodigy 0 und 0X (Damenmodell) mit 85 mm Mittelbreite für Park-Freestyle oder der Prodigy 2 und 2X mit 98 mm Mittelbreite für vielseitigen Einsatz auf und neben der Piste sowie in leichtem Powder.
Die Freestyle-Ski von Armada
Armada wurde 2002 in Kalifornien gegründet und ist seit Beginn tief im Freeski verwurzelt. Diese kreative Energie spiegelt sich auch in den auffälligen Topsheet-Designs wider. Mit einem Team aus Top-Ridern bietet Armada die Signature Series – Pro-Modelle, die Freestyle-Fans begeistern. Dazu gehören der BDog, ein verspielter und robuster Twin-Tip mit 94 mm Mittelbreite (Pro-Modell von Phil Casabon), sowie der Whitewalker 116 von Sammy Carlson, ein Powder-Twin-Tip mit 116 mm Mittelbreite für Freestyle im Backcountry. Außerdem entwickelt Armada die ARV- und ARW-Serie, die sich dem All-Mountain-Freestyle widmet.
Die französische Option: Freestyle-Ski von Rossignol und Salomon
Auch die französischen Marken bieten hervorragende Freestyle-Ski.
Bei Rossignol etwa findet man den Blackops 118 – ein breiter Twin-Tip für Backcountry-Freestyle –, den Trixie, einen weichen, fehlerverzeihenden Freestyle-Ski für Einsteigerinnen, oder den Sprayer für junge Rider, die schon jetzt an ihren Tricks feilen.
Salomon überzeugt mit der QST Spark-Serie: Die Modelle QST Spark S und Spark M sind für Kinder konzipiert, während der QST Spark für Erwachsene – Damen wie Herren – gedacht ist.
Die Freestyle-Ski von K2
Der amerikanische Hersteller K2 bietet mehrere Freestyle-Modelle, darunter den legendären K2 Poacher – eine echte Institution, die Jahr für Jahr weiterentwickelt wird. Dieser Ski hat zahlreiche Podiumsplätze bei den X Games und dem Dew Tour erreicht und wird von Fahrern wie Joss Christensen, Colby Stevenson und Ferdinand Dahl gefahren. Ein echtes Freestyle-Kraftpaket mit einem Pappel-/Eschenkern und Carbonverstärkung.
Die Freestyle-Ski von Völkl
Die deutsche Marke Völkl bietet mit der Revolt-Serie eine breite Palette an Freestyle-Ski für jedes Alter und jeden Einsatzbereich. Nachwuchsfahrer finden im Revolt Jr (für Jungs) und Revolt W Jr (für Mädchen) ideale Begleiter. Für Erwachsene gibt es den Revolt in sieben verschiedenen Mittelbreiten (81, 84, 86, 90, 95, 104 und 121 mm), sodass jeder die passende Breite für sein bevorzugtes Terrain findet.
Die Freestyle-Ski von Atomic
Unter den europäischen Marken darf die Atomic Bent-Serie nicht fehlen – eine beeindruckende Freestyle-Linie, die mit dem Bent 85 für Einsteiger im Park beginnt und mit dem Bent Chetler 120 endet, dem Pro-Modell von Chris Benchetler. Dieses Modell bietet maximale Pop und Auftrieb für große Tricks im Powder. Die farbenfrohen, künstlerischen Topsheets erinnern dabei an die Designs von Armada.
